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DANKE, DANKE, DANKE, DANKE, DANKE!!!!!!!!!!


Wir sind so froh, dass Sie uns geholfen haben. Ohne Sie würden wir immer noch mit dem fiesen, gemeinen Mitbewohner Microsporum Canis leben. Die Wochen mit dem Pilz waren die schlimmsten, die wir je zusammen durch machen mussten. Das Gefühl „ANGST“ hatte uns fest im Griff. Wir hatten solche Angst, dass wir diesen ungebetenen Gast niemals wieder weg bekommen.


Wir haben uns den Rest unseres Lebens mit der Pilzsalbe eincremen und niemals wieder kurze Shirts tragen sehen. Wir hatten Angst, niemals wieder in die Nähe von Freunden gehen zu können und sie zu umarmen. Mit jedem Haut zu Haut Kontakt sah ich die Sporen förmlich von mir zu meinen Mitmenschen wandern. Mit jedem anfassen von Gegenständen auf der Arbeit hatte ich Angst meinen lästigen Mitbewohnern dort eine Ferienwohnung anzubieten.

Dann fand Sie mein Freund im Internet. Am Anfang war ich sehr skeptisch, da muss ich sehr ehrlich sein. Mein Freund erzählte mir von einem Gerät, welches Ozon abgibt und alles an Sporen abtötet, sogar diesen lästigen Pilz. Das es sogar in Krankenhäusern zum desinfizieren genutzt wird, überzeugte mich dann gänzlich. Meine Angst war mit einem Schlag reduziert. Dann kam im zweiten Moment der Schock. „520 €“ Wir waren der Lösung doch so nahe. Nach langem überlegen, „lohnt es sich“ „so viel Geld“ „was ist, wenn es nicht hilft“???, haben wir uns gesagt, Frau Bley hat das so toll geschildert und aus so viel Erfahrung gesprochen, wir kaufen!!!


Statt lästigem wischen und auf dem Boden mit desinfizierenden Mitteln rumschrubben haben wir die Zeit investiert das Ozongerät an den Strom anzuschließen und uns und die Katzen aus dem Zimmer auszusperren um dem Ozon den Weg frei zu machen sich mit voller Lust und Hingabe den Pilzsporen zu frönen. Das Waschen mit dem Shampoo fanden unsere zwei Vierbeiner gar nicht so schlimm. Auch die Kaninchen, die leider auch nicht drum rum kamen sich der Ganzkörperwäsche durch uns zu unterziehen, haben sich duschen lassen.


Heute, nach vielem ozonieren, nach vielem Tiere und Menschen waschen, fast 2 Monate später und 2 Monate schlauer sind wir überglücklich mit dieser Entscheidung.


Dank Ihres super tollen Ozongerätes können wir nun in aller Ruhe unserer Hochzeit entgegen sehen ohne hässliche rote Punkte auf dem Körper. Wir sind so dankbar, dass Sie uns in diesem Schweren Moment mit Rat und Tat zur Seite standen. Ich kann ein tolles Kleid tragen und sehe an diesem tollen Tag nicht aus wie ein hässlicher Micosporum Canis auf 2 Beinen.

 

Liebe Frau Bley,


VIELEN, VIELEN DANK!


Dominic und Dajana

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Da mich und meine Katzen selbst der abscheuliche Pilz durch den Kauf einer neuen Zuchtkatze heimgesucht hatte, möchte ich gerne Anderen mit meinen  eigenen Erfahrungen helfen, um dem Pilz, der auch auf Menschen übertragbar ist, den Kampf anzusagen. Auch ich stand damals hilflos vor dem mir unbekannten Problem und habe von der Züchterin meiner gekauften Zuchtkatze nur Ablehnung und Verleumdung erfahren. Andererseits habe ich von einer lieben Züchterin der Sibirischen Waldkatze Antonia Zugna-Bley viele hilfreiche Tips und kompetente Beratung erhalten. Mir wurde ein OZON Gerät von Ihr empfohlen, was mir zu diesem Zeipunkt noch völlig unbekannt war. Aber mit diesem Gerät und der geduldigen, liebevollen Begleitung von Antonia, habe auch ich es geschafft Microsporum canis zu besiegen.


Carmen Krüger, Norwegische Waldkatzen von der Villa Fidibus



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Erfahrungsbericht für das Ozongerät OZ 1000 zur Desinfektion bei dem Hautpilz Microsporum Canis

Mein Freund und ich haben vor sechs Monaten zwei kleine Katzenbabies bei uns aufgenommen. Da die beiden gesundheitlich sehr stark angeschlagen waren und einen generell etwas "schäbigen" Eindruck machten, sind uns die diversen kahlen Stellen an ihren gesamten Körpern zuerst nicht ungewöhnlich vorgekommen, hätte ja auch von einer Balgerei kommen können?Wäre mir damals bewusst gewesen, was es wirklich war, hätte ich die beiden, sosehr ich sie inzwischen lieb gewonnen habe, wahrscheinlich knallhart dort gelassen: es war der "Microsporum Canis", ein Hautpilz, der sich bei Katzen zu Anfang durch kahle juckende Stellen zeigt, dann immer größer wird und, wird er nicht behandelt, auch die Organe befallen kann. Zudem geht er auch auf Menschen. Es gibt Behandlungsmethoden dagegen, ebenso wie eine Impfung (leider nur für Tiere). Diese sind jedoch sehr sehr teuer und auch noch leberschädigend. Da unsere Katzen, wie gesagt, bereits sehr angeschlagen waren, konnten wir den Pilz die Ersten Wochen nicht behandeln und so konnten die Sporen sich ungehindert in der Ganzen Wohnung ausbreiten bis schließlich auch mein Freund und ich den ganzen Körper voller juckender Stellen hatten und mir teilweise sogar die Haare ausfielen, da auch mein Kopf nicht verschont blieb. Der Hautarzt verschrieb uns Itracol, ein ausgesprochen starkes, leberbelastendes Mittel, welches über zwei Wochen eingenommen werden muss. Nach der Therapie war mein ganzer Körper zwar übersät mit kleinen Narben, aber es kamen vorerst keine neuen, da Itracol einen Schutz in die Haut bettet, der circa 14 Tage anhält. Ich dachte, das Thema sei erledigt, doch kurze Zeit später hatte ich neue Stellen und musste eine neue Therapie starten, zudem fing ich an meine Wohnung wie ein Wahnsinnige mit Desinfektionsmittel zu putzen und alle Kleidungsstücke mit Sagrotan zu waschen, doch der Pilz kam ein drittes und sogar ein viertes Mal wieder. Als ich dann auch noch herausfand, dass die Sporen bis zu 18 Monate überleben können, gegen jegliche Art von Desinfektionsmittel (außer Chlorbleiche ? aber wie soll das gehen?) resistent sind, und dass ich die ganzen Wochen und Monate völlig umsonst geschrubbt und geputzt habe, war ich schon drauf und dran einen Nervenzusammenbruch zu bekommen. Wie sollte ich den Pilz jemals wieder loswerden? Was für Folgen sollte die ständige Einnahme von Itracol auf meine Leber haben? Ich wusste wirklich nicht mehr, was ich tun soll, bis ich im Internet etwas über Ozon las. Ozon ist ein Gas, das in der Lage ist, überall dort hinzugelangen, wo die Sporen auch hinkommen und diese unwiederbringlich zerstört, ohne dabei für den Menschen giftig zu sein, da es innerhalb von einer halben Sunde zu Sauerstoff zerfällt. Meine Hoffnungen, vielleicht doch irgendwann wieder ein normales Leben führen zu können kamen wieder zurück und ich besorgte mir sofort den OZ 1000. Die Anwendung ist zwar etwas zeitaufwändig, jedoch nichts im Vergleich zu der Zeit, die ich bis dahin schon mit Putzen verbracht habe. Der Ozongenerator lässt sich kinderleicht bedienen und neben den Sporen werden auch unangenehme Gerüche und für Allergiker unangenehme Hausstaubmilben vernichtet. Ich fühle mich endlich wieder wohl in meiner Wohnung und auch die ständige Anspannung, der Pilz könnte doch noch wiederkommen, schwindet langsam.
Endlich kann ich wieder entspannen.

Frau Schnell & Herr M. Pätzold
tress104 (a t) freenet.de


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Liebe Antonia,

ich bin begeistert von dem OZ 1000. Meine Kater markieren ab und zu, und mit dem OZ ist es kein Problem, die Gerüche zu entfernen.
Auch finde ich es toll, dass es keine Chemiekeulen mehr braucht, wenn man ein Zimmer desinfizieren möchte.
Früher desinfizierte ich die Katzenklos einmal im Monat mit Chemie, heute lasse ich den OZ 1000 für eine Stunde im Gäste WC laufen, und die Katzenklos sind desinfiziert.
Mein Mann hat mit dem Rauchen aufgehört. Da er auch im Auto rauchte, roch es stark nach kaltem Rauch. Ich behandelte sein Auto einmal mit dem OZ - alle Gerüche sind weg.

Liebe Grüsse

Claudy


 



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