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Aktuelle Informationen zum Thema Microsporum Canis

Diese Hinweise ersetzen nicht die Konsultation eines Tierarztes!


                                                                                                                      

Die Therapie von Microsporum Canis steht immer auf vier Behandlungssäulen:

  1. Systemische (innere) Behandlung                                                         
  2. Lokale (äussere) Behandlung
  3. Stärkung des Immunsystems
  4. Desinfektion

Systemische Behandlung
              
Für die systemische Behandlung von Microsporum Canis bei Katzen und Hunden stehen aktuell zwei empfehlenswerte Therapiemöglichkeiten zur Wahl:

Der Wirkstoff Itraconazol in flüssiger Form zum Eingeben. Itraconazol sollte sehr genau dosiert werden, um Nebenwirkungen zu vermeiden.

Kitten können ab einem Alter von 6 Wochen behandelt werden.

Für mittelgroße bis große Hunde empfiehlt sich aus Kostengründen die Gabe von Itraconazol in Kapselform.

Bei Leber- und/oder Nierenerkrankungen darf Itraconazol nicht gegeben werden!

Alternativ können die Tiere mit einem therapeutischen Impfstoff geimpft werden. Bei den zwei empfehlenswerten Impfstoffen handelt es sich um  inaktivierte Microsporum Canis Vakzine.

Der Vorteil der Impfung ist der geringe Zeitaufwand. Der Nachteil sind die hohen Kosten. Ist eine Katzengruppe betroffen, wird die Gabe von Itraconazol in der Regel die günstigere Variante sein. Zudem wirkt die Impfung nicht immer zuverlässig.

Der Wirkstoff Lufenuron kommt in der modernen Pilztherapie nicht mehr zur Anwendung. Die Wirkung ist unzureichend. Das Pilzwachstum wird leicht eingeschränkt, der Pilz heilt jedoch nicht vollständig ab.

Der Wirkstoff Griseofulvin sollte bei Katzen nicht angewendet werden. Es besteht die Gefahr einer Knochenmarkssuppression und in der Folge eine  lebensbedrohliche, irreversible Leukopenie.

Lokale Behandlung

Sulfur ist einer der effektivsten und sichersten topischen Wirkstoffe. Es ist Schwefel und verursacht keinerlei gesundheitliche Probleme. Selbst trächtige Tiere und Kitten bzw. Welpen können bedenkenlos damit behandelt werden.

Alle im Haushalt befindlichen Tiere werden mit Sulfur abgerieben. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Flüssigkeit bis auf die Haut aufgetragen wird.

Wer den Schwefelgeruch (faule Eier...) vermeiden möchte, kann das Tier auch mit einem ketoconazolhaltigen Shampoo waschen. Es gibt einige Shampoos zur Auswahl rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Sulfur ist aber immer die bessere Wahl, da die Behandlung für das Tier weit weniger stressig ist.

Die direkt vom Pilz betroffenen Hautareale können 2 bis 3 mal täglich mit kolloidalem Silber 50 ppm großzügig benetzt werden.

Stärkung des Immunsystems

Zur Stärkung des Immunsystems hat sich ein Vital- und Heilpilz aus der traditionellen chinesischen Medizin (Mykotherapie) bestens bewährt.

Ein weiterer, empfehlenswerter Wirkstoff ist MSM (Methyl-Sulfonyl-Methan). MSM ist eine natürlich vorkommende Schwefelverbindung.


Der Verfasser dieser gegenständlichen Information erklärt hiermit ausdrücklich, das es sich nicht um eine Produktempfehlung im therapeutischen Sinne für Endverbraucher handelt, sondern ausschließlich um Informationen für Interessierte.

Das Heilmittelwerbegesetz verbietet mir hier die namentliche Erwähnung von Arzneimitteln.

Wer an detaillierteren Informationen über die Therapie bei Microsporum Canis interessiert ist, kann hier lesen: "Katzenkrankheiten, praktische Behandlungstips", oder mich gerne anrufen. Tel. 04102/806 743. Sie erreichen mich bis 20.00 Uhr, auch am Wochenende.

Im Jahr 2004 hat  Microsporum Canis unsere Katzen und Hunde infiziert. Der Weg aus der Katastrophe mit allen relevanten Informationen über das "Wie" wurde im Internet veröffentlicht: Hilfe bei Microsporum Canis. Ich bin damals den Schritt in die Öffentlichkeit gegangen, weil es bis dahin keine relevanten Informationen im Netz gab. Über das Thema wurde nicht gesprochen oder geschrieben. Sehr groß war die Angst vor Isolation, besonders in Züchterkreisen.

Mein Angebot telefonischer Hilfestellung wurde dann auch sehr intensiv genutzt und die erfolgreichen Ergebnisse haben die Wirksamkeit und Verträglichkeit des beschriebenen Schemas bestätigt. Es funktionierte so gut, dass sich jetzt Trittbrettfahrer im Internet finden, die meine veröffentlichten Erfahrungen als kommerzielle Grundlage nutzen.

Die Microsporum Canis Therapie hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt. Durch den regelmäßigen Erfahrungsaustausch mit Tierärzten, betroffenen Züchtern und Liebhabern bekommen sie von mir die neuesten und in der Praxis bestätigten Informationen zum Thema Microsporum Canis.

Meine Beratung ist selbstverständlich gratis und nicht an den Kauf eines Mediair gebunden.





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